All you need is love, oder?

Ich finde es sowieso nicht immer leicht, die richtigen Worte zu finden. Aber wenn ich Menschen von Gewaltfreier Kommunikation erzählen will, die davon zum ersten Mal hören, dann tue ich mich besonders schwer. Unter anderem, weil ich mich noch gut daran erinnere wie ich selbst mit sehr großen Vorbehalten in mein erstes Seminar zur Einführung in die GFK gegangen bin. „Ich muss hier sehr aufpassen, dass ich nicht anfange mir eine Welt zu erträumen, die es so schön nie geben kann“ zum Beispiel. Und „Bestimmt ist das so etwas ist, wodurch ich noch netter und harmloser werde“.

Um die Worte zu ergänzen mache ich daher gern auch Bilder. Dies hier habe ich gerade für den Flyer für den Abendkurs für Paare gebastelt:

All_you_need_is_love

Ich finde übrigens, dass es wirklich stimmt: Alles was es braucht, damit diese Welt für alle funktioniert, ist Liebe. Und gleichzeitig reicht der Hinweis (all you need is love) nicht aus. Weil wir erst lernen, tiefer verstehen und dahinein leben bzw. es teilweise auch noch kreativ entwickeln müssen, was es heißt und wie es geht, ganz aus Liebe heraus zu handeln. Das ist eine Zusammenfassung davon, als was ich GFK sehe: Es ist eine Betrachtungsweise und ein Werkzeugkasten, mit dem ich in ganz hohem Maß liebevolles Sein mit mir und anderen realisieren kann.

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